MEINE GESCHICHTE

Christopher Woschitz alias Chris Cross

2018

Die Gegenwart

In diesem Jahr wollen wir an das letzte Jahr anknüpfen und noch höher hinaus. Es sind schon zahlreiche Auftritte unserer Mapping Show Into the Light geplant. Neben den schon bekannten Auftritten wie bei der Kitz Race Party beim Hahnenkammrennen in Kitzbühel haben wir auch schon einige neue Kunden an Bord. Zusammenarbeit mit dm Drogerie Markt, JOSKO Fenster oder BAWAG PSK sind schon voll im Gange.

Heuer durfte ich zum ersten Mal nicht als Trainer oder Teilnehmer, sondern als Jurymitglied beim Austrian Dance Cup in Bad Ischl dabei sein. Zusammen mit Hip Hop Ikone Fabrizio Lolli aus Italien entschieden wir wer den 1. Platz erzielt und wer zum World Dance Cup nach Barcelona fliegt.

Für mich ist die Weiterbildung die Essenz um voranzukommen. Deswegen habe ich mich entschlossen mein Studium an der Anton Bruckner Privatuniversität im Zweig Urban Dance Styles fortzusetzen und es somit abzuschließen, um den Akademischen Trainer zu erlangen. (letzter Stand: April).


2017 - 2018

Next Level

Nach einem ereignisvollen Jahr fing es mit vielen neuen Tanzshows an. Wie z. B. für die High Society am Hahnenkammrennen in Kitzbühel oder für die sauberste Baukranfirma die ich je kennenlernen durfte, Palfinger.

Ich kreierte auch eine neue Solotanzshow die sich von meinen bisherigen Shows unterscheidet. Durch die Zusammenarbeit mit Visual-Künstler Edwin Guggenbichler konzipierten wir die Mapping Tanzshow „Into the Light“. Premiere fand auf der NICE-Gala und bei Hip Hop goes Theatre statt und wurde mit tosenden Applause gefeiert. Danach bekamen wir rasch erste Anfragen und tanzten für Unternehmen wie z. B. für Swarovski, McDonalds und Jetbrains.

Durch ein Online Voting konnte ich mich in die Top 4 des Fly & Roll Battles qualifizieren und wurde somit zum 2. Wiener Hip Hop Ball eingeladen. Dort wurde das All Style Final Battle ausgetragen. Bis zum Schluss blieb es sehr spannend. Ich konnte mich durchsetzen und gewann das Fly & Roll Battle und wurde zur Red Bull Flying Steps Academy nach Berlin eingeladen.


2016 - 2017

Höhenflug

2016 war bis jetzt das erfolgreichste Jahr meiner Tanzkarriere. Ich nahm mir vor an sämtlichen Tanzmeisterschaften teilzunehmen. Vom Österreichischen Meister bis hin zum Europa- und Weltmeister gewann ich sämtliche Titel im Bereich Hip Hop und B-Boying/Breakdance.

Das Highlight war der Gewinn als erster Österreicher der Goldmedaille der World Championship of Performing Arts in der Kategorie Tanz in Los Angeles, USA. Neben dem Titel, Preisgeld, der Werbung in dutzende Ländern durch Soziale Medien, TV und Printmedien erhielt ich ein Stipendium für das Los Angeles Dance Komplex.

Zusammen mit Team Austria gewannen wir das Battle of the Year Central Europe und konnten uns somit zum ersten Mal für das bekannteste Battle der Welt qualifizieren, das Battle of the Year International in Essen, Deutschland. Somit repräsentierten wir Österreich unter den 16 besten Breakdance-Crews der Welt.


2015 - 2016

Selbstständigkeit

Das Jahr wo ich eines meiner größten Ziele umsetzte. Ich machte mich mit meiner Leidenschaft selbstständig und fokussierte mich komplett auf die Urban Dance Styles. Dabei konzentrierte ich mich hauptsächlich mir ein Fundament an Jobs, Aufträgen und Kontakten aufzubauen, um längerfristig davon leben zu können.

Durch „Funky Mike“ Saretzky gründeten wir das Team Austria. Eine Gruppierung der besten B-Boys aus Österreich, um unsere urbane Szene bestmöglich an internationalen Battles zu repräsentieren.


2014 - 2015

Ein neuer Lebensabschnitt

Schnell wurde mir klar, dass Kärnten nicht genug Möglichkeiten bietet um meine Ziele umzusetzen. Aus diesem Grund entschied ich mich zu meiner Volljährigkeit nach Salzburg zu ziehen und mir ein Leben als Tänzer aufzubauen.

Nicht zu vergessen war auch der schulische Abschluss. Angefangen mit der Handelsakademie in Villach schloss ich die Bundeshandelsschule 1 in Salzburg ab. Eine Woche danach trat ich meine Wehrpflicht an, damit ich dies schon hinter mir habe.


2012 - 2014

Weiterbildung

Ich nutzte jede Möglichkeit um von erfahrenen und talentierten Tänzern zu lernen und fuhr dafür unzählige Kilometer in ganz Europa. Tänzer wie z. B. Niels "Storm" Robitzky, Christian "High Knee" Anetsberger, Alexander Wengler, Miri Link, uvm. inspirierten mich sehr und verstärkten mein Wissen über die Hip Hop Kultur.

Coming soon...


2010 - 2012

Training zur Perfektion

Nach meinem ersten großen Erfolg meiner Tanzkarriere war ich gerade zu süchtig mich und meine tänzerischen Fähigkeiten zu verbessern. Patrick Grigo nahm mich in seine Company Move Too Hot auf und trainierte mich in allen Bereichen die ein Tänzer gebrauchen kann. Durch meinen Ehrgeiz versuchte ich mich in vielen verschiedenen urbanen Tanzstilen gleichzeitig und machte mir langsam einen Namen als Chris Cross.

Apropos Chris Cross, diesen Namen bekam ich durch einen meiner vielen Idolen und Inspirationen Illjaz Jusufi alias Still Ill. Der erfolgreiche B-Boy aus der Schweiz rappte in seinem Top Rock Workshop mit meinem Vornamen Chris spielend umher und das blieb den anderen Teilnehmern im Ohr sodass mich alle nur noch mit Chris Cross begrüßten oder ansprachen. .Der Name passte einfach zu mir, da ich viele Tanzstile auch gleichzeitig tanzte und kreuzte (=Cross).


2008 - 2010

Der erste Erfolg

Bisher hatten wir keinen Erfolg an den Tanzmeisterschaften. Doch die Inspiration von anderen Tänzern und Tanzshows war groß. Deswegen entschloss ich mich mit 14 Jahren meine erste Solo-Performance zu entwickeln. Dabei schnitt ich die Musik selbst, konzipierte eine Choreographie und sammelte so viel Feedback wie ich konnte.

Mein Ziel war es ins Finale zu kommen, doch es kam ganz anders. Überraschend gewann ich den 1. Platz und den Titel des Österreichischen Junior-Meister. Somit qualifizierte ich mich für die Europa- und Weltmeisterschaft in Poréc, Kroatien. Dort gewann ich ebenfalls den 1. Platz und somit den Titel Junior-Weltmeister in der Kategorie Hip Hop.


2005 - 2008

Die Entscheidung

Neben den Tanzkursen Jazz, Tap und Hip Hop spielte ich auch noch Fußball und Schlagzeug. Nicht zu vergessen ist auch noch der stressige Schulalltag. Meine Eltern merkten rasch dass das zu viel auf einmal ist und stellten mich vor einer wichtigen Entscheidung. Letzten Endes entschied ich mich für das Tanzen und zwar nur noch für den Hip Hop Tanzkurs.

Durch die Konzentration auf eine Sache machte ich wesentlich schneller Fortschritte. Somit fuhren wir auch schon zu Tanzmeisterschaften, um Erfahrung zu sammeln. Dabei lernte ich meinen ehemaligen Mentor und damaligen Showdance-Weltmeister Patrick Grigo kennen.

Ab diesem Zeitpunkt kam Patrick öfter nach Kärnten, um durch Workshops zu trainieren. Wir waren sehr motiviert und trainierten auch in unserer übrigen Freizeit an unseren Tanzbewegungen.


2002 - 2005

Die Anfänge

Ich bin in einem liebevollen Familienhaus in der Nähe von Arnoldstein in Kärnten, Österreich aufgewachsen. Ich bekam die Möglichkeit viele Tätigkeiten auszuprobieren. Fußball, Tennis & Schlagzeug spielen waren im Alter von 10 Jahren die interessantesten Hobbys, doch irgendwie noch nicht das Richtige für mich.

Als die Tanzschule Valeina in der Gemeinde eröffnete bestand meine Mutter darauf einen Tanzkurs auszuprobieren. Skeptisch betrat ich das Kulturhaus und bemerkte sofort, dass nur Mädchen mitmachten. Das störte mich aber nicht und ich hatte überraschend Spaß daran. Somit meldete ich mich für Jazz an.

Mitten in einem Tanzjahr erfuhr ich, dass es im Nachbardorf einen Hip Hop Tanzkurs gab und dort nur Jungs tanzen. Umgehend wollte ich mir das anschauen und sofort war klar das macht mehr Spaß als Jazz.

Dazu kam Tap Dance. Ein Trend der in unserer Gemeinde sehr beliebt war.



STATISTIK
156

TANZSHOWS


2454

WORKSHOPS


115

PROJEKTE


397

ZUFRIEDENE KUNDEN